Die erste Presseschau

Bürgerinitiative

Die ersten Rezensionen sind da – mit Lob für "Szenen von seltener Intimität" und ein "authentisches Portrait" bürgerlichen Engagements und der komplexen Auseinandersetzung zwischen den verschiedenen Interessensgruppen.

"Ein authentisches Porträt"

Regisseurin Anna Ditges entfaltet ein lebendiges Bild des bürgerlichen Engagements, lässt ebenso die Investoren und die Administrative zu Wort kommen und zeigt die Entwicklung des Konfliktes, der beispielhaft für viele jüngeren Bestrebungen von Bürgerinitiativen auf Mitbestimmung ist.

Filmkritik, choices Kultur.Kino.Köln
Screen-Shot-2015-01-29-at-11.17.30

Die Regisseurin zeichnet ein authentisches Porträt aller Interessengruppen, die über die Zukunft des Helios-Geländes bestimmen wollen. Mit der Kamera fängt sie Szenen von seltener Intimität ein.

Filmkritk, What the MUC
Screen-Shot-2015-01-29-at-22.03.50

Auch wenn die Sympathien des Films merkbar bei den Menschen liegen, die sich gegen das Vorhaben des Investors sträuben, vermeidet die Filmemacherin eine vereinfachende Polarisierung in eindeutig „gute“ und „böse“ Protagonisten. Sie führt niemanden vor, schaut stattdessen genau hin und fragt gezielt nach.

Filmkritik, Playerweb

Ein Beispiel für andere Städte?

Auch wenn der Film in Köln spielt und die Protagonisten aus der Stadt kommen, zeigen die Filmkritiken, dass die dargestellte Dynamik zwischen den Akteure und die Geschichte selbst eine Relevanz über den speziellen Fall der Helios-Branche hinaus hat:

Screen-Shot-2015-01-29-at-22.06.18

Auch wenn die Nutzung des Geländes nicht so kreativ und bunt ausfallen wird, wie es sich viele Anwohner wünschten, hat sich ihr Engagement aus ihrer Sicht also doch gelohnt. Dieses Beispiel von kommunaler Bürgerbeteiligung könnte auch andernorts Schule machen.

Filmkritik, kino-zeit.de

„Mit meinen Filmen möchte ich Menschen erreichen, berühren und bewegen“, sagt die gebürtige Rheinländerin. Das ist ihr mit dieser anregenden, exemplarischen Langzeitdokumentation auf jeden Fall bestens gelungen.

Filmkritik, programmkino.de

Umso mehr freuen wir uns, nach den schönen Kritiken, auf die Premiere in Köln, die anstehenden Previews und nicht zuletzte den Kinostart am 19. Februar!

Denn wir empfehlen natürlich, sich den Film selber anzusehen und wirken zu lassen.